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Der erste Monat in Australien

Hallo an alle dort drüben. zuerst einmal: ich werde nichts groß schreiben weil ich dafür zu faul bin und es mehr zeit in anspruch nimmt. naja, ich bin nun seit einem monat entfernt von euch allen und habe mich schon eigentlich ganz gut eingelebt. das wetter ist hier unglaublich: jeden tag 38 grad und selbst abends kühlt es kaum ab. also mir ist es hier schon fast zu warm. die nächste jahreszeit ist herbst, der eigentlich schon seit dem ersten märz angefangen hat. hat man hier aber nicht so mitbekommen, dass es herbst ist. ich bin schon etwas braun geworden, vor allem meine beine sind sehr braun. nun zum grund weshalb ich lange nichts mehr geschrieben habe: ich habe hier irgendwie totale internetprobleme gehabt. hier hat nämlich irgendwie jeder sein internet nur auf seinem handy und keinen zugriff auf dem computer. jetzt habe ich mir ein handy kaufen müssen, auf dem ich internet habe, das nicht gesperrt für meine bereits gekaufte sim card ist und dann auch noch, dass ich das internet auf dem handy zu meinem laptop übertragen kann. habe mir also in melbourne ein handy kaufen müssen. das handy funktioniert jetzt nach vielen komplikationen und ich kann das internet, das ich auf meinem handy habe auf meinen laptop uebertragen. also nun zu meinem ersten schultag: die schule fängt hier um neun uhr an und ich geh hier um halb neun aus dem haus und fahre mit den drei nachbarinnen mit dem auto zur schule. als ich dann in der schule angekommen bin wurde ich von den nachbarinnen bei deren freunden vorgestellt und joa. die waren eigentlich alle ganz nett zu mir. ich habe hier zwei schulstunden, dann eine 35 pause und dann nochmal zwei stunden und dann eine 30 minütige pause und dann die letzten zwei stunden. also insgesammt sechs stunden. die schule endet um halb vier. jeder hat hier einen locker. man darf nämlich seine schultonne nicht mit in die klassen nehmen und deshalb hat man die bücher und den ganzen kram im locker und nimmt immer nur die sachen für die anstehende stunde mit. außerdem hat man hier keine tafeln wie ich sie in wuppertal an meiner schule gewohnt bin mit kreide, sondern so hochglanz tafeln wo man dann mit filzern drauf schreibt. ist eigentlich finde ich besser weil man das besser lesen kann, leichter zu schreiben ist und nicht so eine pulverei ist wie mit kreide. vielleicht an die leute, die so gespannt auf meine uniform sind: ich trage keinen hut, das müssen nur die grundschulkinder. hier trage ich im sommer blaue, kurze shorts, meine chucks und das schulshirt. jeder muss das schulshirt tragen. aber ansonsten ist das hier eigentlich total locker. schuhe werden nicht vorgeschrieben, schultaschen auch nicht und man darf die haare offen tragen und sich schminken und schmuck tragen. einige mädchen tragen auch ein kleid aber die meisten tragen halt die shorts. im winter trägt man dann lange, blaue hosen mit dem schuljumper, oder man trägt einen rock. die lehrer sind hier alle ziemlich jung. die meisten sind hier mitte zwanzig. in der klasse haben die lehrer die schüler nicht so wirklich im griff und der unterricht wird nicht so ernst genommen, was mich als austauschschülerin nicht wirklich stört. der lehrer erklärt dinge, die klasse ist in gruppen eingeteilt und hört nicht zu. die iene gruppe sitzt auf dem boden und unterhält sich, die andere gruppe sagt sie müsse in die bibliothek gehen und lungert um den gebäuden und andere gruppen hören zu, hausaufgaben gibt es hier nicht so wirklich. wenn man den kram, den man in dem unterricht macht, nicht fertig bekommt ist das halt hausaufgabe. aber ich habe seit ich hier bin glaube ich erst insgesammt eine stunde mit hausaufgaben verbracht. außerdem habe ich chemie getauscht und habe jetzt nähen. momentan machen wir onesies und es macht wirklich total spaß. das radio läuft, was total gute stimmung macht und dabei näht man halt. ich habe meine 6 fächer jeweils drei mal die woche und ja. mein lunch kauf ich mir meistens nicht sondern bringe ich von zu hause mit. ist hier nicht so wie man es aus filmen kennt, dass man auf so einer lunchbank sitzt und jeder lunch kaufen muss weil man sonst ein außenseiter ist. in den pausen ist eigentlich alles total verstreut. manche gammeln im flur rum weil es so warm ist, manche setzen sich in schulecken, andere spielen basketball und nochmal andere sitzen auf dem sportplatz draußen und unterhlaten sich. anfangs habe ich meine pausen mit meinen nachbarinnen verbracht und deren freunde aber schon bald habe ich mich von der gruppe frei gemacht und meine eigenen freunde aufgebaut. denn die nachbarinnen sind nett, aber deren freunde sind nicht so mein fall und ich bin hier ja schließllich nicht gezwungen was mit einer gruppe nur zu machen. seit ich hier bin war ich schon in 4 verschiedenen gruppen und bis jetzt switche ich immer wieder, was ich aber gut finde. schließllich bin ich ja hier um verschiedene leute kennen zu lernen und nicht um mit einer gruppe zusammen zu klitschen. ich gehe ab und zu mit einem freund aus der elften joggen abends weil er nach gym immer joggen geht und ich auch joggen gehen wollte. also machen wir das halt zusammen. ich bin hier ja in der zehnten klasse. außerdem bin ich auf einer geburtstagsparty eingeladen, bei der wir im busch schlafen werden. bin mal gespannt und hoffe dort sind keine schlangen. haha. mit dem englisch komm ich nach zu vor wirklich super klar. kam in keine situation wo ich etwas nicht verstanden hat und man kann eigentlich alles sehr gut verstehen. ist kein strenges, britisches englisch, aber auch kein amerikanisch. ich würde sagen es ist ein sehr schönes, einfaches englisch was ich wirklich am liebsten mag. ab und zu denke ich auf englisch und realisiere es dann erst eine stunde später, dass ich den ganzen tag auf englisch gedacht habe. das gefühl ist echt super. ich werde mich hier nach einem basketball team umschauen, da hier jeder entweder am wochenende arbeitet oder einen sport macht. mit meiner gastfamilie versteh ich mich wirklich super. meine gastmutter ist super nett und ist auch wie eine freundin für mich und wir lachen sehr viel. mein kleiner gastbruder stellt mich immer ganz stolz bei leuten als seine "big sister" vor und mit dem versteh ich mich auch ganz gut. was hier in australien anders ist: -man kann hier viiiiiiiiiiiiiiiiel mehr sterne sehen, wo ich bin -es gibt kein normales brot! als ich im supermarkt war und nach brot ausschau gehalten habe bin ich fast verzweifelt. es gibt nur toastbrot oder so brot, das man total eindrücken kann. also wirklich nicht lecker. -im supermarkt werden einem die sachen in die tüten gesteckt von den kassiererinnen. also man muss nicht seinen kram, den man an der kasse kauft selbst in die tüten tun, sondern die kassiererin tut das -australien ist teurer. vor allem für simplen gouda oder so kann man hier echt unmengen zahlen -fast niemand hat hier ein haustelefon. also jeder hat hier nur ein handy und nutzt es als handy, telefon, computer und alles. -niemand hat hier eine klingel. man klopft wenn man wo rein will -hier gibt es überall 24 stunden geöffnete läden und supermärkte und noch viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel mehr. letztes wochenende war ich in melbourne. es war wirklcih schön hier raus zu kommen. auch wenn es mir hier eigentlich ganz gut gefällt ist es hier doch sehr klein und so. und dann in eine großstadt zu kommen war eicht cool. ich habe mit meiner gastmutter die nacht in dem haus von einem freund von ihr verbracht, der mitten in melbourne wohnt. mit dem zug dauert es zwei stunden um von maryborough nach melbourne zu kommen. in melbourne habe ich stefan(einen freund, den ich aus deutschland kenne und im sommer mit auf freizeit war) getroffen und das war wirklich cool. total ungewohnt deutsch zu sprechen und mir kamen auch immer wieder englische sätze raus. aber wir waren am strand und haben einen echt tollen tag gehabt.. melbourne ist eine super tolle stadt finde ich und mir gefällt es noch mehr als sydney. melbourne hat einfach sooo viel zu bieten und du entdeckst immer wieder etwas neues. ich muss jetzt off weil es essen gibt, aber ich lass bald wieder von mir hören. ich hoffe euch allen dort drüben geht es gut?!
9.3.13 07:44
 
Letzte Einträge: Mein erster Eintrag an dem Abend vor dem Flug nach Australien, erster flug, die ersten tage in australien


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